Schoki
Anmeldedatum: 14.06.2010 Beiträge: 1
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Verfasst am: 14.06.2010, 16:02 Titel: Überforderung, Angst zu Versagen, Burn out? |
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Hi, ich bin zwar erst 21 Jahre alt, hab aber schon seit ich 16 bin immer wieder extrem stressige Wochen/Monate erlebt in denen ich immer wieder vor der Frage stand, wie es bloß weitergehen soll und versucht habe meine Lebenssituation zu verbessern.
Aktuell habe ich gerade meinen alten Job gekündigt, da ich ihn zum schluß einfach nur noch gehasst habe, ich habe mich gelangweilt, unterfordert und absolut nicht ernsgenommen gefühlt von meinen Vorgesetzen. Meine Kollegen sind zum Teil gute Freunde, am Team lags also nicht.
Stattdessen habe ich nun einen neuen Job angefangen, der sich leciht mit der Kündigungsfrist ebim alten überschneidet und habe noch einen nebenjob bei dem ich nur 2 mla im Jahr ein WE arbeite diesen Monat vor mir.
Der neue Job macht mir momentan überhaupt keinen Spaß, ich habe ständig das Gefühl den Anforderungen nicht gerecht werden zu können und bin schon gestresst bei dem Gedanken daran zur Arbeit zu müssen. Glecihzeitig hab ich das Gefühl mit niemandem darüber reden zu können, weil ich dann ja eingestehen müsste, dass mein alter Job wohl doch nicht ganz so schrecklich gewesen sein kann im Vergleich zum Neuen. ICh denke, dass meine ehemaligen Kollegen das als Argument nehmen würden um mir unter die Nase zu reiben wie blöd die entscheidung ja gewesen sei etc. nicht aus bösem Willen, sondern vielmehr weil ich nach Außen hin immer sehr Stark wirke und die Leute jedesmal wieder vollkommen überrascht und überfordert sind wenn ich dann doch mal unter Allem zusammenbreche und auf einmal grudlos anfange zu weinen.
Zu diesen Problemen kommt natürlich passend meine Klausurenphase in der Uni, die mich jedes Mal wieder stark fordert, in diesem Semester mehr als sonst, da ich nächste WOche ein REferat halten muss, glecihzeitig eingeltich nie Zeit für ein GRuppentreffen habe da ich immer 90 min zur Uni pendel da ich hier in meiner Stadt den Job zur finanzierung meiner Wohnung und meine Freunde habe und dort eben nicht. Eine Klausur wurde uns vorverlegt was meinen ohnehin schon knappen Zeitplan komplett überfüllt und ich weiß überhaupt nicht mehr wo ich anfangen soll.
Am liebsten würde ich einfach meine koffer packen und nach Australien fliegen, mein Auslandsaufenthalt allein in Neuseeland mit meinem Rucksack war die mit abstand sorgenfreieste Zeit meines Lebens.
Hier in Deutschland warten überall nur Erwartungen auf mich, von mienen Eltern, von meinen #Freunden, von mir selbst.
Jedes mal wenn mir wie jetzt gerade alles über den kopf wächst versuche ich zu erörtern was ausschlaggebend ist udn genau das dann zu ändern, wirklich funktioniert hat das aber leider noch nciht so richitg.
Am anfang dachte ich die männer wären ein groér stressfaktor bzw. beziehungsstress. Seit 2,5 Jahren bin ich nun single und habe trotzdem immer wieder solche stressintensiven phasen. Das studium selbst, klar, bachelor halt, 3-4 Monate uni und dann 11 Fächer in 45 min klausuren runterschirbeen müssen ohne eine geringste chance kurz nachdenken zu drfen.
Arbeiten muss ich, bei meien eltern kann ich nciht wohnen, da der weg zur uni dann NOCH weiter wäre. Einen kredit möchte ich nciht aufnehmen, da mich die dauerverschuldung noch mehr stressen würde glaube ich. Zu meiner uni ziehen kann ich nciht, da es dort schwer ist einen guten job als studentin zu bekommen. und die arbeit verantwortlich machen... ich weiß ja nicht... ich kann doch jetzt nicht schon wieder einen neuen job anangen, wo ich doch gerade erst gewechselt habe?!
Ich hätte so gern wie andere ein ausgeglichenes leben mit einer bezugsperson die einen versteht und aufbaut statt wie meine eltern einfach nur erwartungen zu haben und meine sorgen und versteckten hilferufe mit einem "du schaffst das schon" abzutun. Was ist wenn ichs nicht schaffe? Diese möglichkeit wird als nicht wahrscheinlcih abgetan. schon immer. Es war doch zu erwarten dass ich aufs gymnasium komme genauso wie ein gutes abi und ein "vernünftiges" hochschulstudium das selbstverständlich mit sehr gut abgeshcloßen und von einer top position in einem renomierten Unternehmen gefolgt wird. Ich glaube mittlerweile halt ich es unter diesem druck wirklich nciht mehr aus, zumal die entspannungsphasen mit jedem jahr kürzer werden, die belastung aber zunehmend mehr wird. Ich weiß nicht, ist mein Umfeld einfach zu anstrengend, oder bin ich einfach nciht stressresistent genug?
Sorry, für den langen Text und die vielen Rechtschriebfgehler, aber mir hats schon geholfen dass alles einfach mal runterzuschrieben. Falls jemand Anmerkungen, Anregungen oder Ideen zur Entspannung meiner Situation hat, würde ich mich über Antworten sehr freuen. |
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