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Sabine64

Anmeldedatum: 22.04.2008 Beiträge: 15
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Verfasst am: 24.04.2008, 21:20 Titel: Symptome für drohenden Burnout |
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In dem anderen Forum, in dem ich schreibe, wurde gefragt nach Symptomen für einen drohenden Burn Out.
Also ich habe entweder einen Hirntumor, Darmkrebs, Magengeschwür, Diabetes, Fibromyalgie, Rheuma u.a.....oder ich rase auf eine Burnout zu.
Von hier auf jetzt, meine Kopfschmerzen dauern seit Wochen!!! ohne Pause an.
Gestern bekam ich Zahnschmerzen, die sofort in Kiefergelenkbeschwerden umschwenkten. Meinen Mund bekomme ich gerade so noch ~1cm halbwegs schmerzfrei auf.
Meine Gelenke schmerzen und ich habe nach dem kurzen Schlaf überall Schmerzen im LW-Bereich..bin dauermüde.
An meinem Pickelproblem verzweifelt selbst der Hautarzt schon..nix hilft.
Die Haut soll ja der Spiegel der Seele sein.
Jeder will was von mir und ich habe zu funktionieren.
Mein Schreibtisch ist übervoll, mein Terminkalender platzt und ich habe vor Ewigkeiten mal NEIN gesagt, wenn ich noch mehr Arbeit annehmen sollte.
Schlafen? höchstens 2 Stunden täglich, am WE sind die Kinder oft bei den Großeltern und ich falle hundemüde in einen Dauerschlaf.. ich bin vollends Koffeinabhängig.
Ernähre mich im Vorbeigehen und wenn alles zuviel wird drückt es so auf den Magen, daß tagelang nichts mehr geht und ich trotzdem Dauergast im Bad bin.
Da mir die Schilddrüse und die Nieren eh Sorgen machen, steuere ich auf einen gefährlichen BMI von 14 zu...sind noch knapp 15
Mit meinen beiden therapiebedürftigen Kindern schleppe ich mich von Tag zu Tag..nachts die Arbeit und dann immer wieder der Mensch in meiner Nähe, der mich für all seine Probleme im Leben verantwortlich machen will.
Alles dicht und ich bekomme kaum noch sinnvolle Dinge raus, um damit meiner Arbeit oder den vielen ehrenamtlichen Dinge nachzukommen..und die Uhr der Abgabe tickt und tickt..und schon wieder der Druck in Magengegend..nebem dem ständigen Zusammenpressen der Zähne, was vermutlich jetzt für die höllischen Kiefergelenkschmerze verantwortlich ist.
Außerdem innerhalb 1 Jahres die 4. (blutige) Mittelohrentzündung gehabt...dauererkältet..ja, irgendwer wehrt sich in meinem Körper oder s.o. ich habe zig schwere Erkrankungen.
Reicht das an einigen Symptomen?
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Jack
Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 24.04.2008, 21:38 Titel: |
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Das klingt ja total heftig, dagegen war mein Zusammenbruch ja sozusagen die Light-Version. (Melde mich hier wieder aus dem Internetcafe von der Reha). Hast Du denn schon versucht, wegen deiner Kinder eine Hilfe zu bekommen? ODer am besten auch eine Kur beantragt? Weil so wie du das schreibst, steuerst du schon lange nicht mehr hin auf den Burn Out, sondern du bist schon mittendrin.
Meine Reha ist ja jetzt auch schon bald zuende und ich sehe das mit sehr gemischten Gefühlen. Einerseits hat es mir sehr sehr gut getan, mal Abstand zu bekommen und mich auf mich selber zu konzentrieren. Das Problem ist nur, dass zwar ich mich verändert habe, aber die Arbeit, das Umfeld und die Kollegen nicht. D.h. wenn ich in 4 Wochen zurückkehre, dann wird erwartet, dass ich genau die gleiche hohe Leistung bringe, wie vor dem Zusammenbruch. Und das kann ich sicher noch nicht wieder oder besser: das tue ich sicher nicht mehr wieder. Also besser was anderes suchen, viellecht etwas mit weniger Verantwortung (ich war ja Stationsleitung) und dafür lieber weniger verdienen? |
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mark

Anmeldedatum: 21.01.2006 Beiträge: 79
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Verfasst am: 25.04.2008, 09:03 Titel: |
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@jack: Ja genau, das ist häufig ein Riesenproblem. Selber ändert man sich - hat wichtige Erkenntnisse, verändert die Einstellung und das Verhalten. Alles prima. Wäre da nicht die Umwelt, die genau das von dir verlangt, was dich möglicherweise krank machte. Das Schwierigste ist häufig die sinnvolle Veränderung der Umwelt. Hier muss man extra Energie und Zeit für einkalkulieren. Man muss da einen langen Atem haben. Das ist wie mit dem Rauchen aufhören. Wenn man danach noch viel mit Rauchern zusammen ist oder an Orten wo geraucht wird, ist es zusätzlich hart, zu widerstehen.
OK - was die Änderung deiner Umwelt angeht kannst du ja hier immer Tipps von uns kriegen
Eines schonmal: Viellleicht lohnt es sich auf der Arbeit erstmal aktiv zu versuchen, Änderungen herbeizuführen, Kündigen/Stellenwechsel ginge ja auch später noch, oder?
@Sabine: Echt heftig - finde ich auch. In diesem schlimmen Zustand - Du könntest dich von einem Arzt/Therapeuten beraten lassen und vielleicht eine Auszeit / Kur nehmen. Ich glaube ab einem gewissen Punkt muss man die eigene Gesundheit / Unversehrtheit in den Vordergrund stellen und das "Funktionieren" in den Hintergrund.
Z.B. bzgl.
| Zitat: |
| Jeder will was von mir und ich habe zu funktionieren. |
Muss das wirklich sein? Manchmal kann man eigentlich doch häufiger nein sagen. Es gibt irgendwie immer auch andere die einem dann mit den Aufgaben helfen können, oder diese ganz übernehmen können ohne das was Schlimmes passiert ... _________________ Angebote zu Stressbewältigung und Entspannung in ganz Deutschland |
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Anitra

Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 41
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Verfasst am: 25.04.2008, 22:20 Titel: |
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@Sabine: Das ist echt eine der heftigsten Geschichten, die ich je gehört habe. Und es ist wirklich erschreckend, wenn der Körper sich so eindeutig meldet und man gar keine Zeit hat, auf diese Signale zu hören. Zahnschmerzen, Mittelohrentzündungen, Magenschmerzen - was muss noch alles kommen?
Einen echten Tipp kann ich Dir auch nicht geben, denn alles klingt so platt. Lass Dir helfen, fordere Deinen Mann zu Hilfe auf, versuche, eine Unterstützung für Deine behinderten Kinder zu bekommen (vielleicht über die Krankenkasse), etc. Aber ich weiß schon: man ist gefangen in der Verantwortung und WILL das alles ja schaffen. Gerade wenn es um Kinder geht: man hat sich für die Kinder entschieden, man wollte sie ja, also muss man seinen Job auch tun. Kenne ich, und ich habe 'nur' zwei Kinder.
Was ich immer wieder erlebe, ist dass Frauen durch die Sorge um Angehörige (und das müssen nicht immer Kinder sein, es kann auch ein pflegebedürftiger Elternteil sein!) bis an ihre absolute Belastungsgrenze gehen. Weil sie sich in einer Art Schuldverhältnis zu den Eltern oder zu den Kindern sehen. In der Verantwortung. Und wenn es dann gar nicht mehr geht, dann kommt der echte Zusammenbruch. Ein Hörsturz zum Beispiel. Ein Bandscheibenvorfall, der eine Woche absolute Bettruhe erfordert. Eine Sehnenscheidenentzündung von solcher Heftigkeit, dass der Arm eingegipst wird. Plötzlich MUSS es dann gehen, dass der Partner mithilft, dass eine Nachbarin gefragt wird oder wie auch immer. Das ist ein sehr schmerzhafter aber oft auch heilsamer Prozess, den ich zwar niemandem wünsche, der aber wohl manchmal unausweichlich ist.
Erspar Dir das, Sabine und zieh rechtzeitig die Bremse!
@mark:
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Das Schwierigste ist häufig die sinnvolle Veränderung der Umwelt. Hier muss man extra Energie und Zeit für einkalkulieren.
OK - was die Änderung deiner Umwelt angeht kannst du ja hier immer Tipps von uns kriegen Wink |
Ich habe gelernt, dass der einzige Mensch, den ich verändern kann, ich selber bin. Von daher verstehe ich Deine Aussage an Jack nicht. Wie soll man denn die Arbeit und die Umstände ändern ?? Die Tipps, von denen Du sprichst, hätte ich auch gerne... _________________ Tempo di Mazurka |
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Sabine64

Anmeldedatum: 22.04.2008 Beiträge: 15
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Verfasst am: 26.04.2008, 21:20 Titel: |
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Danke Euch allen für die lieben Worte und die Rückmeldungen. Ja, was kann ich tun in meiner Situation? Manchmal wünsche ich mir fast so einen direkten Zusammenbruch, irgendwas, das nicht allzu schmerzhaft ist und auch nicht zu lange dauert, aber das mich mal für eine Woche ins Bett zwingt. Natürlich geht dann alles mögliche nicht mehr für die Kinder und natürlich werde ich in Schuldgefühlen baden, aber vielleicht wacht irgendjemand dann auch auf. Und ich mache den Vorwurf nicht meinem Mann, der tut eh schon viel.
Ich weiß ja auch nicht, wie und wo ich ansetzen soll und kann. Eine Hilfe für meine zwei etwas eingeschränkten Kinder habe ich zwar, aber nur unter der Woche, d.h. am Wochenende stehe ich doch wieder jederzeit bereit. Es ist auch so ein blödes Gefühl, dass man so viel Zeit für zwei Kinder braucht und die anderen kommen irgendwie zu kurz oder man verlangt, dass sie schon so vernünftig und erwachsen sein müssen.
Ich merke allerdings, dass mir das Schreiben guttut. Manche Lösungen ergeben sich vielleicht wirklich aus dem Nachdenken per Tastatur.
Da fällt mir nochwas ein *threaderöffnengeh*.  |
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mark

Anmeldedatum: 21.01.2006 Beiträge: 79
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Verfasst am: 26.04.2008, 21:54 Titel: |
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@Sabine Ja das mit dem Schreiben kann ich gut verstehen. Ich finde auch Tagebuch schreiben kann absolut entlastend sein, genauso wie z.B. im Forum posten. Dabei verändert sich einiges an "kognitiver und emotionaler Struktur" > Die Dinge erscheinen danach geordneter, man/frau hat wieder besseren Überblick und Mut zur Bewältigung der Probleme.
@Anitra:
| Zitat: |
@mark:
Zitat:
Das Schwierigste ist häufig die sinnvolle Veränderung der Umwelt. Hier muss man extra Energie und Zeit für einkalkulieren.
OK - was die Änderung deiner Umwelt angeht kannst du ja hier immer Tipps von uns kriegen Wink
Ich habe gelernt, dass der einzige Mensch, den ich verändern kann, ich selber bin. Von daher verstehe ich Deine Aussage an Jack nicht. Wie soll man denn die Arbeit und die Umstände ändern Confused ?? Die Tipps, von denen Du sprichst, hätte ich auch gerne... |
Tja, das ist es ja - es ist das schwierigste weil es meist etwas kompliziert ist auf die Umgebung Einfluss zu nehmen. Anfangen kann und muss man bei sich. Sich selber kann man im Prinzip gut verändern. Es ist aber nicht unmöglich die Umwelt zu verändern. ...
Wenn ich meinem Chef z.B. lange genug sage, dass die Zeit für alle Aufgaben nicht reicht und ihn bitte eine Priorität der Aufgaben anzugeben, dann verändert der Chef vielleicht über kurz oder lang sein Verhalten etwas und wird in Zukunft überlegter und strukturierter Aufgaben an mich geben. Das wäre z.B. eine Möglichkeit die stressigen "Umgebungsfaktoren" zu verändern. Selbstverständlich besteht in diesem Beispiel auch die Möglichkeit, dass ich dann im krassesten Fall "rausgeschmissen" werde, aber das Risiko muss man eingehen, sonst wird sich wahrscheinlich nie irgendwas ändern. _________________ Angebote zu Stressbewältigung und Entspannung in ganz Deutschland |
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Marlene
Anmeldedatum: 03.04.2008 Beiträge: 22 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 28.04.2008, 16:32 Titel: |
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Von Gandhi stammt dazu der kluge Spruch:
"Sei du die Veränderung, die du dir von der Welt wünscht." |
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Stress-Faktorin
Anmeldedatum: 22.03.2008 Beiträge: 11
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Verfasst am: 28.04.2008, 20:17 Titel: |
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| Wenn ich meinem Chef z.B. lange genug sage, dass die Zeit für alle Aufgaben nicht reicht und ihn bitte eine Priorität der Aufgaben anzugeben, dann verändert der Chef vielleicht über kurz oder lang sein Verhalten etwas und wird in Zukunft überlegter und strukturierter Aufgaben an mich geben. Das wäre z.B. eine Möglichkeit die stressigen "Umgebungsfaktoren" zu verändern. |
Ich liege am Boden vor Lachen . Sorry, mark, ich will dir nicht zu nahe treten, aber entweder bist du selbständig oder du hattest immer Mutter Theresa als Chef . Nee echt. Welcher Chef verändert sein chaotisches Verhalten, welcher Chef wird plötzlich strukturierter und welcher Chef nimmt plötzlich die Anforderungen an mich zurück, nur weil ich lang genug auf ihn einrede? Das ist doch völlig realitätsfern. Chefs machen keine Fehler, es sind immer die Angestellten, die zu funktionieren haben, die Leistun bringen müssen. Wer die Leistung nicht bringt, der fliegt! Nicht umsonst ist bei uns doch die Angst vor Kündigung einer der Haupt-Stressfaktoren. Also entweder, ich lebe mit dem Stress oder ich suche mir nen anderen Job.
Und zu dem Ghandi-Spruch: klingt wundervoll und edel, jajaja. Aber wie soll ich bitte MICH verändern um damit die Arbeitsbedingungen zu ändern??? Macht mir das doch bitte mal konkret vor.
Tschuldige, dass ich hier so schäume, aber heute ist wieder ein Tag zum in die Tonne treten! |
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Marlene
Anmeldedatum: 03.04.2008 Beiträge: 22 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: 29.04.2008, 22:51 Titel: |
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Dein Frust kommt rüber, Stressfaktorin.
Soweit ich das verstehe, geht es hier im Forum um Anregungen oder Erfahrungsaustausch, ob das jeweils im persönlichem Leben umsetzbar ist, bewertet jeder selbst.
Um "passgenaue" Tipps zu geben, braucht man detailliertere Infos über das Leben des einzelnen. Dann hat man aber nicht mehr den Vorteil eines anonymen Forums. |
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Anitra

Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 41
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Verfasst am: 30.04.2008, 20:04 Titel: |
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Da hast Du Recht, Marlene, jede Arbeitssituation ist so verschieden, dass manche Tipps für den einen die Super Idee schlechthin sind, für einen anderen Quatsch. Und dass man das in einer Stress-Situation nicht mehr differenziert, das ist ja auch ein bisschen verständlich . Es geht letztendlich um Gedankenanstöße und um das Nachdenken über Lösungen, auf die man selber vielleicht nicht gekommen wäre. Nicht um Patentrezepte. _________________ Tempo di Mazurka |
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