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Jack
Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 01.04.2008, 21:45 Titel: Danach zurück in den Job |
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| Ich würde ja zu gerne wissen, wie man den Weg zurück in den Job geht nach einem Total-Zusammenbruch wie einem Burn Out. Ich meine, da ging ja von einem Tag auf den anderen gar nichts mehr. Wie fängt man dann wieder an? Kann man wieder 40 Stunden Leistung bringen, ohne sich wieder zu verzetteln? In meinem Beruf ja auch mit Nachschichten und Wochenenden? Ich hoffe sehr, dass ich während der Reha ein paar Methoden lerne, wie ich den Stress von mir abhalten kann. |
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Anitra

Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 41
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Verfasst am: 03.04.2008, 20:38 Titel: |
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| Hallo Jack, es ist sicher gut, dass Du Dir im Vorfeld so viele Gedanken machst. Denn nach dem BurnOut einfach weitermachen wie bisher, das geht einfach nicht. Ich denke aber, dass Du während der Reha die Gelegenheit bekommen wirst, gewisse Entspannungstechniken zu lernen. Oder auch ein Zeitmanagement etc. Es ist ganz wichtig, die eigenen Stressauslöser zu kennen. Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, mit deiner Ausbildung in einem anderen, nicht so stressigen Bereich zu arbeiten? |
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Jack
Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 19.05.2008, 17:18 Titel: |
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Ja, jetzt wird es langsam Ernst und ich merke, wie sehr mich das belastet. Ich war seit kurz nach Weihnachten nicht mehr in der Arbeit, habe mich zuhause erholt und war auf Reha. Aber am Montag soll ich loslegen, gleich um 5:30Uhr zur Frühschicht. Habe jetzt am Donnerstag noch ein Gespräch mit der PDL und würde gerne ein par Dinge ansprechen. Aber wie ich den Laden kenne, wird das wieder zwischen Tür und Angel passieren, jaja, Herr T., darüber reden wir noch, ich muss ans Telefon, ... und sie hört mir gar nicht richtig zu.
Ich weiß genau, dass ich das langfristig nicht mehr leisten kann. Aber Alternative habe ich noch keine. |
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Jack
Anmeldedatum: 20.03.2008 Beiträge: 19
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Verfasst am: 22.05.2008, 09:07 Titel: Erfolgsmeldung! |
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So, jetzt hatte ich gestern das Gespräch mit der PDL und habe es so gemacht, wie Johanna in dem anderen Thread beschrieben hat: mir immer wieder im Kopf vorgestellt, was ich sage, wie das Gespräch läuft und mich damit regelrecht positiv aufgeladen. Und dann wars echt irgendwie unglaublich. Die PDL hatte echt eine halbe Stunde Zeit für mich (und das ist viel für sie!), hat mir wirklich zugehört, gesagt, dass sie mich als MItarbeiter auf keinen Fall verlieren will und dass die Patienten auch nach mir gefragt haben. Ich war auf Wolke sieben. Am Ende haben wir uns geeinigt, dass wir es jetzt mal versuchen mit ein paar kleinen Änderungen und dass ich aber sofort Rückmeldung gebe, wenn es mir wieder schlechter geht.
Drückt mir mal alle die Daumen!
Ach ja: heute kommt meine Tochter für das verlängerte Wochenende, darauf freue ich mich schon, weil ich sie ja so selten sehen kann. |
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